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Kieferknochenaufbau Kosten

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Knochenaufbau bei Implantaten - Was sind die Kosten?



Zu Recht kann man die Frage stellen, was ein Kieferknochenaufbau ist, wann er notwendig ist, bzw. was er kostet. In diesem Schreiben erhalten Sie eine Antwort auf folgende Fragen: Kieferknochenaufbau kosten

  • Was ist ein Kieferknochenaufbau und wie wird er gemacht?
  • Wann ist Knochenaufbau notwendig?
  • Mit welchen Risiken muss man rechnen?
  • Welche Methoden gibt es?
  • Kieferknochenaufbau Kosten.

Was ist ein Kieferknochenaufbau und wie wird er gemacht?

Der Begriff bezeichnet ein Verfahren, während dessen der Kieferknochen ergänzt werden muss. Vor dem Eingriff werden Ergebnisse von Voruntersuchungen (z.B. Röntgen-Aufnahme) ausgewertet. Mithilfe der Auswertung kann sich der Arzt entscheiden, ob der Eingriff tatsächlich notwendig ist oder nicht. Ist er notwendig, muss man sich vergewissern, wie viel Knochen verlorengegangen ist und wiederaufgebaut werden muss.

Der Eingriff besteht aus 4 Schritten.

  1. Als erster Schritt erfolgt die Betäubung. Danach öffnet der Arzt das Zahnfleisch des Patienten, um den Kieferknochen zu erreichen.
  2. Als zweiter Schritt füllt der Arzt mit einem speziellen Mittel die fehlende Stelle auf.
  3. Nicht zuletzt wird eine künstliche Membran angebracht. Die Membran hilft bei der Heilung der Wunde und beschleunigt die Genesung.
  4. Der letzte, vierte Schritt ist die Regeneration nach dem Eingriff, die 3 bis 9 Monate dauern kann.

Wann ist Knochenaufbau notwendig?

Der häufigste Grund des Kieferknochenschwunds ist die Zahnlücke. Bei einem Zahnverlust hört eine mechanische Belastung auf den Knochen nämlich auf, infolge dessen die Knochensubstanz dünner wird.
Möchte man danach Implantate, kann auf Probleme stoßen, weil es ungenügend Knochensubstanz für die neuen Zähne zur Verfügung steht. In diesen Fällen hilft der Knochenaufbau, weil danach neue Zähne ohne Schwierigkeiten implantiert werden können.

Mit welchen Risiken muss man rechnen?

Dank neuester Technik muss man heutzutage mit kaum Risiken rechnen. Natürlich können Komplikationen auftreten, wie bei allen anderen Eingriffen. Ein Problem, das meist auftritt ist, dass das Knochenersatzmaterial nicht vollständig mit dem eigenen Knochen zusammenwächst. Trifft das ein, so wird das künstliche Material entfernt und während einer weiteren Operation die Situation behandelt. Dies ist aber kein häufiges Problem. Deshalb kann man sagen, dass die Operation sicher ist und wirksam durchgeführt werden kann.

Welche Methoden gibt es?

Außerdem kann ein Kieferknochenaufbau nach Entfernung von einer Zyste oder Zahnwurzel notwendig werden, bzw. zur Stabilisierung lockerer Zähnen von Patienten mit Zahnbetterkrankungen.

Folgende Methoden des Knochenaufbaus gibt es:

  • Anhebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)
  • Vertikaler Knochenaufbau (Anhebung des Kieferknochens)
  • Horizontaler Knochenaufbau (Erweiterung des Kieferknochens)
  • Kombination der oben genannten
  • Auffüllung von Kieferknochendefekten

Der entsprechende Eingriff und das Knochenersatzmaterial hängen vom Zustand des Patienten und vom Ziel der Operation ab.

In den meisten Fällen indiziert der Ersatz von oberen Backenzähnen durch Implantate den Knochenaufbau. Die oberen Backenzähne sind so nah der Kieferhöhle, dass sich ihre Wurzel oft dort befinden. So würde auch ein Implantat über den Knochen hinausreichen. In diesem Fall führt der Kieferorthopäde vor der Implantation vom neuen Zahn eine sogenannte Anhebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift) durch. Bei offenen Sinuslift-Operationen führt der Facharzt das Knochenersatzmaterial durch den Kieferknochen des Patienten zu, bei geschlossener Anhebung erfolgt der Eingriff aus der Zahnlücke.

Der vertikale/horizontale Knochenaufbau bedeutet die Anhebung/Erweiterung des Kieferknochens durch Kieferknochenstreckung. Während der Operation bringt der Facharzt das Knochenersatzmaterial in die Öffnung des aufgemachten Kieferknochens.
Auffüllung von einem Kieferknochendefekt wird nach Entfernung einer größeren Zyste notwendig.

Für alle Operationen ist es charakteristisch, dass die behandelte Stelle nach der Verwendung vom Knochenersatzmaterial durch eine spezielle Membran bedeckt wird. Die Verknöcherung bei Weichteilen ist nämlich ein langsamerer Prozess. Ohne Membran würden die Weichteile das Knochenvolumen bedecken und so den Eingriff sinnlos machen.

Kieferknochenaufbau Kosten.

Was beeinflusst den Preis?

Bei Kieferknochenaufbau ist es sehr schwer, die Kosten vorher einzuschätzen, weil (fast) jeder Fall Einzelfall ist. Den Gesamtbetrag bestimmen die Anzahl des Kieferknochenaufbaus, die Methode und die Kosten der verwendeten Materialien.

Der tatsächliche Preis der Behandlung besteht aus den Kosten

  • des Eingriffs,
  • des verwendeten Knochenersatzmaterials
  • und der verwendeten Membran.

Die Operationskosten hängen ausschließlich von der Methode ab. Die Menge des Materialverbrauchs wird immer beziehend auf eine bestimmte Einheit bestimmt.
Bei synthetischen Knochenersatzmaterialien wird der Preis pro Gramm berechnet, bei Membranen pro Stück oder Fläche. Beim Preis von synthetischen Knochenersatzmaterialien ist auch die Granulatgröße maßgebend. Je größer das Granulat, desto höher der Preis.

Kostenvergleich Kieferknochenersatz:

  • Sinuslift also der Oberkiefer Knochenaufbau lauft wie gefolgt ab: Die Sinuse werden angehoben und zwischen dem Kieferknochen und Sinuse wird das Knochenersatzmaterial eingefüllt. Die operativen Kieferknochenaufbau Kosten von einem Sinuslift werden pro Quadrant angerechnet und die Kieferknochenaufbau Kosten pro notwendige Einheit. Die Summe der Behandlungskosten und Materialkosten, also die Gesamtkosten eines Sinuslifts betragen
    ungefähr zwischen 200 und 400 Euro bei einer innerer Sinuslift und 500 bis 1.400 Euro bei einer äußeren Sinuslift.
  • Desweiteren, steht die Methode von Knochenverlängerung heutzutage auch zur Verfügung. Diese Methode wird auch Distraktionsosteogenese genannt. Hierbei kommt es zur Knochenvermehrung für die Implantate durch die Spaltung eines zu schmalen Knochens. Dieser chirurgische Eingriff kostet etwa 1000-1500 Euro pro Einheit.
  • Bei einer Augmentation, die Entnahme von Knochenmaterial aus dem Unterkiefer, betragen die Knochenaufbau Kosten um etwa 1.150 Euro insgesamt.
  • Das Beckenkammtransplantat ist eine weitere Art von Knochenaufbau, wobei ein Knochenspan aus dem Beckenkamm entnommen wird, um einen Kiefer wieder umfangreich wieder aufbauen zu können. Dieser Eingriff kostet dem Patienten insgesamt um die 4.500 Euro. Dieser Eingriff wird oft auch als Augmentation bezeichnet.
  • Eine andere Art von Knochenaufbau bei Implantaten ist die sogenannte Socket Präservation, welche eine Maßnahme zum Erhalt des Knochens direkt nach der Entfernung eines Zahnes ist. Dieser Eingriff beträgt Kosten zwischen 150 und 400 Euro.
  • Desweiteren gibt es eine Methode vom Knochenaufbau, die Knochenanlagerung heißt. Hierbei werden Knochenpartikel an Defekte gelegt, die während der Knochenheilung integriert werden. Die Kieferknochenaufbau Kosten dieser Methode variieren zwischen 60 und 350 Euro
Kieferknochenaufbau Kosten
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By: | Tags: | August 23, 2017 | Budapest

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