Alles über Knochenaufbau Ernährung

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By: | Tags: | Comments: 0 | März 23, 2016

Über die Osteoporose und ihre Gründe

Knochenaufbau ErnährungHeutzutage ca. 10 % der Bevölkerung leidet unter irgendeine Art von Osteoporose. Mit der Quotenerhöhung von dem Älteren Teil der Population, steigt auch die Häufigkeit dieser Erkrankung.
Die Entwicklung der Knochen beginnt beim Embryo aus Bindegewebe. Erst mit ca. 25-30 Jahren erreichen die Knochen die maximale oder höchste Menge an Knochenmasse, welche sich im optimalen Fall in den folgenden Jahren nicht mehr ändert. Den optimalen Fall, (gemeint ist die Kombination von angemessener Bewegung und qualitative Ernährung) aufrecht zu erhalten ist unmöglich.

Der Auf- und Abbau von Knochenmasse werden durch folgendes beeinflusst:

  • Geschlechtshormone,
  • die Vernachlässigung von körperliche Bewegung,
  • die Verlust der Zähne
  • genetische Neigung
  • Erkrankungen: Schilddrüsenunter- und Überfunktion, und im Fall der Zähne durch die zu Volkserkrankungen zählende Parodontose.

Gesunde Ernährung im Schutz unserer Knochen und Zähne

Heutzutage gelingt die Zufuhr von nützlichen Nährstoffen viel weniger, als in früheren Zeiten. Die Mehrheit unserer Lebensmittel beinhalten Konservierungsmittel. Mit angemessener Ernährung ist der Ablauf von Osteoporose verhütbar, oder wenn sie schon vorhanden ist, kann sie gemildert werden.

Die Knochengewebe ist eine aktive und lebende Gewebe, welche sich kontinuierlich neu bildet. Dafür braucht sie angemessene Nährstoffe, nämlich Kalzium, damit der Kalzium Bedarf gesichert ist. Desweiteren muss man auf eine angemessene Energiezufuhr achten, sowie auf die optimale Zusammensetzung der Nährstoffe für ein ausgewogenes Menü. Neben regelmäßiger zahnmedizinische Untersuchung und angemessene Pflege der Zähne, muss man auf Knochenaufbau-Ernährung achten.

Produkte die nicht für Knochenaufbau Ernährung geeignet sind:

  • Weißmehl: Getreideprodukte bilden 25-30% der durschnittlicher Ernährung. Durch die Verfeinerung notwendige Vitamine und Mineralstoffe gehen verloren. Der Verlust dieser verursacht im Knochenaufbau der Zähne unerkennbaren Schaden. Es ist schwer sich einen festen und starken Knochenbau vorzustellen wenn man längere Zeit Getreideprodukte aus Weißmehl konsumiert. Es ist besser Getreideprodukte aus Vollkornmehl zu konsumieren. Solche Produkte spielen eine besondere diätetische, denn sie enthalten eine angemessene Menge an erforderlichen Inhaltsstoffen nötig für den Knochenaufbau.
  • Raffinierter Zucker: Raffinierter Zucker enthält praktisch weder Mineralstoffe noch Vitamine. Diese Art von Zucker hat keine positiven Wirkungen, aber dafür viel mehr für die Gesundheit schädliche Wirkungen. Der Kalziumstoffwechsel wird durch raffinierten Zucker auch beeinflusst. Bei permanenter Zuckerzufuhr, wegen mehreren knochenschädigenden Wirkungen, wird Kalzium aus den Knochen entzogen.
  • Eiweiße: Durch eine übertriebene Eiweißkonsumierung werden im Körper Stoffwechselprodukte gebildet, die das Blut und weitere Organe im Körper versauern. Eine große Menge an Eiweißen trotz einer angemessenen Mineralstoffzufuhr, kann auch Kalzium aus Knochen entziehen. Es ist besser pflanzliche Eiweiße zu konsumieren, denn tierische Eiweiße denn Prozess der Osteoporose nur akzelerieren.
  • Fleischwaren: Der Knochenstoffwechsel wird durch einem großen Verbrauch von Fleischen und Fleischwaren negativ beeinflusst. Wie gesagt, der Quantität und die Qualität tierischer Eiweiße beschleunigt den Prozess der Osteoporose. Der Konsum von Lebensmitteln reich an Fleischwaren und Aufschnitten haben eine beschleunigende Wirkung, weswegen Kalzium schneller aus dem Körper leerläuft. Desweiteren, solche Lebensmittel können die schon entfernte Knochenaufbau Stoffe schlechter ersetzen, als alle andere Nahrungsmittel.
  • Koffeinhaltige Getränke: Der Verbrauch vom Kaffee, schwarzer Tee und Cola sind besonders für den Knochenaufbau der Zähne schädlich. Jedoch der Konsum von kohlensäurehaltige Getränke hilft dem Knochnenaufbau, denn die Säuere solcher Getränke mit Phosphor geregelt ist. Wichtig zu wissen ist, dass Phosphor fähig ist das Kalzium zu binden.
  • Alkohol: Der Alkohol stört sehr viele Stoffwechsel- und Physiologischeprozesse, welche für die Kalziumbildung im Knochen nützlich sind. Hierbei, wirkt der unangemessene Verbrauch von Alkohol negativ auf den Knochenaufbau.
  • Der Konsum von einer unangemessenen Menge an Salz ist schädlich für Kalziumbildung.

Knochenaufbau Ernährung

Die folgende Vitamine und Mineralstoffe in Verbindung mit Kalzium, spielen eine lebenswichtige Rolle bei der Bildung und das Erhalten von einem stabilen Knochengewebe. Diese Vitamine helfen dem Knochenaufbau der Zähne sowie generell eine optimale Knochenaufbau Ernährung. In Verbindung miteinander beeinflussen Vitamine, Mineralstoffe und Kalzium den Knochenstoffwechsel, damit eine ideale Knochenaufbau Ernährung entsteht.

  • Vitamin-D verstärkt die Absorption von Kalzium und hilft bei dem Knochenaufbau, denn Vitamin-D macht die Knochen stark. Im menschlichen Körper verstärkt Vitamin-D die Absorption von Kalzium aus dem Darm, vermindert die Leerung von Kalzium und hilft beim Knochenufbau.
    Vitamin-D Quellen: Leber, Eier, Milch, Milchprodukte und Fischöl (Tran).
  • Vitamin-K spielt eine Rolle bei der Synthese des Knocheneiweißes und bei der Bildung der Knochenmatrix. (Mineralstoffe werden in das Knocheneiweiß eingebaut. Bei einem Mangel an Vitamin-K das beschädigte Eiweiß keine Mineralstoffe binden. Dieser Zustand kann in der Folge eines übertriebenen Verbrauchs von Antibiotika auch entstehen.)
    Vitamin-K Quellen: Brokkoli, Salat, Kraut, Tomaten, Milch und Milchprodukte, Leber.
  • Vitamin B6 (Pyridoxin): Vitamin B6 wird für den Aufbau von Muskeln und anderer Gewebe, Auf-und Abbau von erforderlichen Eiweißen und bei der Herstellung von Enzymen gebraucht. Vitamin B6 hilft den Knorpel- und Knochenaufbau der Zähne.
  • Folsäure ist lebenswichtig für eine gesunde Entwicklung von fetalem Rückenmark in den ersten drei Monaten nach der Empfängniszeit. Folsäure spielt eine wichtige Rolle bei der Bindung von Homozystein, einer Aminosäure welche für das menschliche Knochensystem schädlich ist.
  • Phosphor: Nicht nur die Phosphorzufuhr ist wichtig zu beachten sondern auch dessen Vergleichswert mit Kalzium. Im idealen Fall ist dieser Kalzium:Phophor Wert entweder 1:1 oder 1,5:1. Wenn Nährstoffe beide in ähnlichen Mengen enthalten hilft Phosphor die Absorption von Kalzium und mindert die Leerung dessen. Wenn es eine größere Menge an Phosphor vorhanden ist als vom Kalzium, versuchen besondere Mechanismen diese Menge zu vermindern. Hierbei kommt es aber auch zur Befreiung vom Kalzium aus dem Knochen. Quellen von Phosphor: Fleische, Fleischwaren, Ölsaaten.
  • Vitamin C: Vitamin-C ist eine starke Antioxidantien, welche die Zellen von schädlichen Wirkungen und vor Oxidierung schützt. Desweiteren, Vitamin-C hilft die Bildung von besonderen strukturierten Eiweißen eines Knochens bzw. die Bildung von sogenannten Kreuzbändern zwischen Eiweißmolekülen. Quellen von Vitamin-C: Apfel, Obst, sauer Kraut und Gemüsen.
  • Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Enzymen, der Stoffwechsel von Eiweißen, Fette und Kohlenhydrate. Desweiteren ist Magnesium wichtig für den Aufbau und das Unversehrtheit von Knochen, Zähne und Zahnfleisch. Desweiteren, Magnesium beeinflusst die Gestalt von Kalkkristallen, die in den Knochen eingebaut werden.
  • Mangan: Das Mangan ist unabkömmlich für den Antrieb und die Funktion vieler Enzyme. Bei manchen Enzymen ist Mangan unentbehrlich für die Erzeugung dieser. Es spielt eine wichtige Rolle bei dem Aufbau und der Entwicklung von Knochen, sowie bei der Erzeugung von Schilddrüsenhormonen, die die Schnelligkeit der Stoffwechsel regulieren.

Behandlung von Knochen- und Zahnproblemen mit Kräuterpflanzen

Ackerschachtelhalm wirkt sehr vorwärtstreibend beim Knochenaufbau bzw. er wirkt als ein Verstärker vieler Gewebe, darunter auch für die Stärksten, die Knochen und die Zähne. Ackerschachtelhalm kann aus der Prävention von Osteoporose oder aus der Behandlung mit Kräuterpflanzen, nicht ausgelassen werden. (Mehr aus Ackerschachtelhalm)

Färber-Ginster: Diese Pflanze ist heutzutage mehr im Fokus der Wissenschaft, denn er ein sekundär Pflanzenstoff, so genanntes Genistein enthält, welche zu Phytoöstrogene gehört. (Mehr aus Färber-Ginster)

Mohnöl: Neben sehr positiven physiologischen Wirkungen, erhält das Mohnöl eine große Menge an Phosphor. Phosphor ist generell für seine schnelle Wirkung bei der Absorption von Kalzium und für dessen schnelle Bindung für den Knochenaufbau bekannt. Desweiteren, Mohnöl ist nicht nur ein Medikament sondern auch ein gesundes Nahrungsmittel, welches eher eine Langzeitwirkung aufweist.

Warnung!
Man muss mit Knochenaufbau Medikamenten aufpassen! Die Forscher der Illinois Universität sagen, dass die Steigerung der Quantität von Vitamin D und Kalzium anfangs schon durch die Erhöhung von gesunden Nährstoffen und Tabletten reicht.

„Für viele Menschen reicht es erst als zweite Lösung Knochenaufbau Medikamente zu verwenden.” – Karen Chapman-Novakofski, Professor der Ernährungslehre
(http://www.worldhealth.net/news/prescription-bone-building-drugs-should-be-last-re/)

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